Neermoor

Unfall bei Neermoor: A 31 war gesperrt

Auf der Autobahn 31 hatte es einen Unfall gegeben. Symbolbild: Pixabay

Auf der Autobahn 31 hatte es einen Unfall gegeben. Symbolbild: Pixabay

Auf der Autobahn 31 hat es am Montagmorgen in der Nähe der Ausfahrt Neermoor einen Unfall mit mehreren Autos gegeben. Die Fahrbahn in Richtung Emden wurde gesperrt.

Neermoor - Bei einem Unfall am Montagmorgen sind auf der Autobahn 31 in Moormerland sechs Fahrzeuge zusammengestoßen. Zwei Personen wurden nach Angaben der Polizei leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 7 Uhr in Fahrtrichtung Emden etwa 300 Meter hinter der Anschlussstelle Neermoor.

In dem einspurigen Baustellenbereich war es zu dem Auffahrunfall mit den sechs Fahrzeugen gekommen. Ein 29-jähriger Leeraner erkannte nach Angaben der Polizei zu spät, dass die Fahrzeuge vor ihm abgebremst worden waren. Er fuhr mit seinem VW Golf auf den VW Golf eines 34-jährigen Oldenburgers und schob das Fahrzeug des Oldenburgers auf einen Hyundai Tucson eines 51-jährigen Großefehners.

Drei Wagen mussten abgeschleppt werden

Ein 38-jähriger Leeraner fuhr schließlich mit seinem Ford Focus auf den Wagen des 29-Jährigen auf. Die Situation wurde von einer 60-jährigen Frau aus Langwedel ebenfalls zu spät erkannt. Sie fuhr mit ihrem VW Golf auf den Nissan Micra einer 54-jährigen Leeranerin auf. Die Leeranerin befand sich mit ihrem Fahrzeug hinter dem Ford Focus und hatte rechtzeitig bremsen können. Letztendlich wurde auch noch der Nissan Micra auf den Ford Focus aufgeschoben.

Bei dem Unfall wurden der 29-Jährige und die 54-Jährige leicht verletzt. Der Nissan, der Ford und der VW des 29-Jährigen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

In Zusammenarbeit mit der Autobahnmeisterei wurde die Auffahrt der Anschlussstelle Neermoor für die Fahrtrichtung Emden gesperrt. Der Verkehr auf der A 31 wurde an der Anschlussstelle abgeleitet. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Gegen 9 Uhr wurde die Fahrbahn wieder freigegeben.

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Stefan Grensemann 12.02.2019, 00:51 Uhr

Jetzt wäre es interessant zu erfahren, wie viele und welche Smartphones kurz vor der Kollision in der Funkzelle aktiv waren.